Firmengeschichte

1878 Johannes Wortmann gründet den Betrieb an der Osdorfer Landstraße Nr. 147.

1930 Nach dem Tod von Johannes Wortmann führt Ehefrau Laura den Betrieb weiter.

1937 Sohn Rudolf Wortmann lernt vom Kaufmann zum Baumschuler um und übernimmt den Betrieb.

1939 - 1945 Während der Kriegsgefangenschaft ihres Mannes Rudolf organisiert Ehefrau Mathilde in der Baumschule den Zwangsanbau von Gemüse und Getreide zur „Ernährung der Hamburger Bevölkerung“.

60er Jahre Für den Neubau des "Elbe-Einkaufszentrums" gibt Rudolf Wortmann einen Großteil seiner Pachtfläche auf. 2,5 ha eigenes Land werden an die Stadt verkauft - für den Bau des neuen Botanischen Gartens.

1972 Sohn Niels Wortmann übernimmt die Baumschule. Der Betriebshof an der Osdorfer Landstraße - mit ursprünglich 15 ha - ist nur noch 9.000 m² groß.

70er/80er Jahre Der Pflanzenverkauf an Privatkunden gewinnt an Bedeutung. Niels Wortmann kauft 6 ha Anzuchtfläche in der Nordheide dazu.

1989 Sohn Kay Wortmann steigt in den Betrieb mit ein.

1991 Das Betriebsgelände an der Osdorfer Landstraße ist für Innovationen zu klein. Das Gelände wird verkauft.

1992 Der Baumschulbetrieb wird in die nahegelegene Osdorfer Feldmark verlagert. Dort beträgt die Betriebsgröße 2,5 ha zuzüglich 4,5 ha Pachtland.

2002 Kay Wortmann wird geschäftsführender Gesellschafter der „Johs. Wortmann Pflanzen Gartenbedarf GmbH“. In den folgenden Jahren werden die Betriebseinrichtungen ständig erweitert und modernisiert, um den wachsenden Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden. Es entstehen neue Gewächshaus- und Überwinterungsflächen.